BFAS Bundestreffen 2015

 

Träumt weiter!

Um eine Freie Alternativschule zu gründen braucht es Träume.
Es braucht die Vorstellung, dass Schule auch ganz anders gehen kann.

Von welcher Schule träumst du eigentlich?

 

Das Bundesverbandstreffen der Freien Alternativschulen 2015 findet dieses Jahr vom 25.09.2015 – 27.09.2015 in Stuttgart statt.

 

Das Treffen wird jedes Jahr von einer oder mehreren Mitgliedsschulen ausgerichtet.

Dieses Jahr laden ein

Die Freie Aktive Schule Stuttgart


Logo PIEKS - die Freie aktive Schule auf den Fildern

PIEKS – die Freie aktive Schule auf den Fildern

Freie Aktive Schule Stuttgart
Bopseräcker 33B
70597 Stuttgart

PIEKS – Freie aktive Schule auf den Fildern
Schönbuchstraße4
70771 Echterdingen

Stell dir vor, du gehst zur Schule und es macht Spaß!

 

Stell dir vor, es gibt einen Ort, an dem Kinder für ihr Leben gerne lernen. Und an dem Erwachsene sie nicht beurteilen, benoten, tadeln oder loben, aber sie wahrnehmen, begleiten und zur Verfügung stehen, wenn sie gebraucht werden. Ein Ort, an dem ein Geist der Achtung da ist, an dem jeder sein und lernen kann wie es ihm entspricht und an dem Erwachsene und Kinder entspannt zusammenleben. Ein Ort, an dem reales Leben erprobt wird, an dem Kinder mitbestimmen und Verantwortung übernehmen. An dem eine Umgebung geschaffen ist, in der Kinder zu eigenständigen, kreativen und verantwortungsvollen Menschen heranwachsen können – gemäß ihrem inneren Prozess.

Immer noch setzen die meisten Eltern auf einen möglichst hohen standardisierten Abschluss, in der Hoffnung ihren Kindern eine gute Zukunft zu ermöglichen. Noch immer denken die meisten Menschen, dass man nur unter Druck lernt und dass in einer Schule, in der Kinder sich frei entscheiden können, ob sie etwas tun und was sie tun, nichts gelernt wird. Auch sind wir umgeben von Menschen, die meinen sie wissen erst dann, ob sie etwas können oder nicht, wenn es ihnen bescheinigt wurde.

Doch es ist auch Realität, dass immer mehr Menschen das Regelschulsystem mit dem permanenten Leistungs- und Bewertungsdruck in Frage stellen. Es gibt auch Ausbilder, die mit den standardisierten Abschlüssen nicht mehr viel anfangen können. Es gibt auch Möglichkeiten, ohne einen solchen Abschluss an den Hochschulen und am Berufsleben teil zu haben. Und es gibt Menschen, die ohne Beruf gut leben.

Deshalb lasst uns weiter träumen. In unseren Schulen und über unseren Schulrand hinaus. Mit immer mehr Menschen. Von einer Welt, in der jeder und jede sein darf und nicht werden muss. Von einer Welt, in der Menschen ihre Fähigkeiten voll ausschöpfen können, in der sie ihr Potenzial leben und sinnvoll wirken können. Von einer Welt, in der echte Teilhabe möglich ist. Von einer Welt, …

 

Von welcher Welt träumst du eigentlich?

Infos zu unserem Programm (wird laufend aktualisiert)

 ( ….-> Infos zur Tagesstruktur)

BFAS Workshopangebote Bundestreffen 2015

 

!!! Präsentation : Ergebnisse der Studie „Schülerinnen und Schüler an Freien Alternativschulen“
(Prof. Dr. Dirk Randoll und Ines Graudenz)

Präsentation der endgültige Ergebnisse der empirischen Studie der Alanas Hochschule zur Zufriedenheit an Freien Alternativschulen.  Die Befragung von Schülern erfolgte zu den Kategorien Schulwahlmotive, Identifizierung mit der Schule, Lehrer- und Schülerverhältnis, Lernen und Unterricht, schulische Leistungen, individuelle Freiheiten, Einfluss von Schule, Ziele von Freien Alternativschulen und Schulprobleme und Befragung von Lernbegleitern.

Herzlichen Dank auch an die SoftwareAG-Stiftung für die finanzielle Förderung der Studie.

 

Alles gender in der Bildung? (Nicola Kriesel und Jan Kasiske. Samstag)

Geschlechterfragen sind an Freien Schulen genauso alltäglich wie überall sonst.
„Es gibt kein ‚geschlechtsneutrales‘ Handeln, auch keine ‚geschlechtsneutrale‘ Fachlichkeit (…) Wir tragen nun mal unsere Perspektiven und Anliegen, Geschichten und Verletzungen als Männer und als Frauen mit uns. Sie sind bewusst zu reflektieren, nicht auszublenden.“ Das hat der Schweizer Fachmann für Männer- und Geschlechterfragen Markus Theunert gesagt und das wollen wir in unserem Workshop anbieten – für alle Geschlechter. Gemeinsam wollen wir einen persönlichen Blick wagen auf unsere Vorstellung von Geschlecht, auf unsere Erfahrungen und unsere Interaktion und Inszenierung als geschlechtliche Wesen in einer heteronormativen Gesellschaft.

 

 

Evaluation unter Freunden (Klaus Amann)

Verschiedene Schulen im Bundesverband haben sich zu Evaluationsverbünden zusammengeschlossen. Gegenseitig voneinander für die pädagogische Arbeit zu lernen, über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen und mit Menschen aus anderen Schulen durch wechselseitige Schulbesuche die alltäglichen Herausforderungen freundschaftlich zu diskutieren – das bedeutet Evaluation unter Freunden. Erfahrene berichten und Neulinge können sich für die Bildung eigener Initiativen in diesem Workshop treffen und beraten lassen!

 

Was wir alles erreicht haben! Der produktive Umgang mit Veränderung
(Klaus Amann, Nicola Kriesel)

Im Alltag unserer Schulen fehlt oft die Zeit und die Aufmerksamkeit für einen gemeinsamen, motivierenden Rückblick auf die geleistete Arbeit an der organisatorischen und inhaltlichen Entwicklung. In diesem Workshop stellen wir Ideen und Modelle zur Diskussion, mit denen ein solcher Rückblick einfach und produktiv für die weitere Arbeit in der eigenen Organisation gestaltet werden kann. Es geht dabei auch darum, Wege produktiver Veränderung für sich und andere sichtbar zu machen.

 

Schüler*innenaustausch (Petra Burmeister und Hannah Hummel)

Ein Schule ohne Schüler*innen ist wie ein Cappuccino ohne Kaffee, wie Freundschaft ohne Lächeln, ja, wie Meer ohne Wasser!
Wegen euch treffen wir uns hier jedes Jahr nun schon seit so vielen Jahren und deswegen seit ihr jetzt dran: Wir möchten zusammen über Dinge sprechen die EUCH bewegen und die euch an Freien Schulen und dem BFAS wichtig sind.
Ihr bekommt Raum und Zeit um euch kennenzulernen & auszutauschen. Ob zu einem bestimmten Thema oder auch einfach nur mal so, das finden wir gemeinsam raus!
Daher bitten wir sämtliche Mitwirkenden dieses Mal auch ganz gezielt die Schüler*innen herzlich einzuladen mit zum Bundestreffen zu kommen!
Wir freuen uns sehr auf euch!

 

Kein Lernen ohne Beziehung – keine Beziehung ohne Lernen (Jutta Kraus u.a.)

Die Beziehungsarbeit zwischen Lehrenden und Lernenden steht bei den Freien Alternativschulen im Mittelpunkt unserer Arbeit.
Wann bist du zum letzten Mal völlig entspannt aus der Freien Schule heimgekommen?
Wann gelang es Dir, die Aufgaben, die Du Dir für den Tag vorgenommen hattest in Ruhe zu erledigen?
Wann hast Du genügend Zeit gehabt, Deine Lernangebote mit KollegInnen sorgfältig vorzubereiten?
Wann und wie hast du die Jungen – und Mädchen zum Staunen gebracht?
Wie komme ich an einen Bildungsgutschein heran?
Kommen Dir all diese und gefühlte 79 weitere Fragen bekannt vor, so komme zur Vorstellung der neuen Fortbildungsreihe 2015 -2017
„Kein Lernen ohne Beziehung – keine Beziehung ohne Lernen“
Die FortbildnerInnen und voraussichtlich auch TeilnehmerInnen der vergangenen Fortbildungsreihen werden sich und die Inhalte der neuen Reihe vorstellen und eure Fragen beantworten.

 

Juhu – ich bin in den Vorstand gewählt!? (Stephan Dreis und Tilmann Kern)

„Vorstände von Trägervereinen einer Ersatzschule tragen viel Verantwortung. Von ihnen wird in der Regel erwartet, dass sie – obwohl ehrenamtlich tätig – in jeder Hinsicht kompetent sind: Sie sollen fachkundig in wirtschaftlichen und rechtlichen Fragen sein, sie sollen Personalführung und Unternehmensführung beherrschen, sie sollen Alternativpädagogik kennen, Öffentlichkeitsarbeit betreiben und für ein gute Vernetzung ihrer Einrichtung in der lokalen Szene einerseits und der FAS-Szene andererseits sorgen – um nur einige der Erwartungen zu nennen, die an Vorstände gestellt werden.“ (Zitat Ingo Krampen, Rechtsanwalt und Mediator)
Wir wollen uns daher der Frage widmen:
Was sind die Aufgaben und Pflichten von Vorstand?
Dabei stehen die formalen Aspekte erstmal im Vordergrund. Um die zwischenmenschlichen Aspekte kommen wir aber nicht herum. Daher streifen wir auch Fragen, wie:
Welche dieser Aufgaben und Pflichten sind konflikthaft? Welche füllen gegenseitige Rollen aus?
Wie lassen sich Konflikte lösen / verhindern?

 

Gründungsinitiativen-Beratung (Petra Burmeister und Tilmann Kern)

Als Gründungsinitiative steht man mit viel Enthusiasmus vor einem Berg von Aufgaben.
Wie finde ich Lehrer?, Welche Finanzierungsmodelle gibt es?, Wo kann ich meine Schule einrichten? usw.
In dieser Runde widmen wir uns Euren Fragen. Aus unserer Erfahrung und natürlich gegenseitig wollen wir möglichst konkret auf einzelne Problemfelder eingehen.
Eingeladen sind alle Gründungsinitiativen, egal an welchem Punkt des Gründungsprozesses sie gerade stehen.

 

Workshop Sichere Orte (Meta Sell)

Sexuelle Übergriffe können überall dort stattfinden, wo sich Kinder und Jugendliche aufhalten – auch in Schulen.

Netzwerk Spiel/Kultur Prenzlauer Berg e.V. arbeitet in Freizeiteinrichtungen, Kindergärten, Horten und Schule nach einem Sicherheitskonzept, das dem Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Übergriffen, aber auch dem Schutz von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen vor Falschverdächtigungen dient.
Was war der Anlass, ein solches Konzept zu entwickeln?
Was gibt es für Täterstrategien? Wer wird Opfer sexueller Gewalt?
Welche Schritte waren wichtig zur Entwicklung des Sicherheitskonzeptes?
Was sind seine inhaltlichen Schwerpunkte?
Welche Bedeutung hat ein solches Konzept besonders für Freie Alternativschulen?
Der Workshop behandelt diese Fragen und lässt Raum für Fragen und Diskussionen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

 

„Vertrauen ins Lernen“ mit einem der Filmemacher Leon Siegmund (Berlin)

“Schools of Trust” ist ein Film über eine neue Art von Bildung. Zwei junge Männer, der eine BWL-Student, der andere Lehrer, begeben sich auf eine Reise. Ständiger Begleiter sind eine Kamera und ein Koffer voller Fragen: “Gibt es Schulen an denen Kinder gerne lernen? Wie würden Lernorte aussehen, an denen die Kinder glücklich sind und an denen sie die Freiheit haben ihre natürliche Neugier ungestört zu entfalten? Was passiert wenn Kindern Raum gelassen wird, sie selbst zu sein?”

Der Film wurde u.a. vom BFAS gefördert und soeben fertig gestellt. Vorführung des Filmes : Donnerstag ab 20:00 Uhr
Es gibt eine weitere Vorführung während einer workshop-Zeit am Freitag. Außerdem kann er beim Bundestreffen als DVD erworben werden.
Mehr Infos unter http://vertrauen-ins-lernen.de/

 

Sonstige Referenten

 

Visionswerkstatt – Es geht JA doch!  
Andrea Breitenmoser, Begleiterin der FAS Stuttgart
Hiermit lade ich dich herzlich ein gemeinsam GROß zu denken & von dem Standpunkt auszugehen.
Was wäre, wenn alles möglich ist?
Wie würdest du dann leben, lieben & lernen?
Wie kannst du natürlich & Mutich du selbst SEIN?
http://www.mutich.jetzt

* Parallelgesellschaften, Couch-Potatoes, Sozialfälle – oder frei gebildete Menschen? – Workshop
Karen und Matthias Kern, BVNL (Lernen ist Leben – Bundesverband Natürlich Lernen! e.V.)

Welche Bedenken und Befürchtungen weckt die Idee der selbstbestimmten Bildung (egal, ob sie in einer Freien Schule oder im familiären Rahmen stattfindet) und durch welche Maßnahmen und Argumente könnte ihnen entgegnet werden?

 

* Uracher Plan – oder wie Schule auch sein kann
Jonathan Erz, Landesvereinigung für dezentrales Lernen Baden-Württemberg e. V. http://www.uracher-plan.de

 

*Beziehungsqualität als Grundlage für Entwicklungs-und Lernprozesse
Klaudia Klaffke, Dipl.Päd. und ehemalige Schulleiterin, der Freien Aktive Montessori-Schule

Warum ist die Beziehungsqualität und das Selbstgefühl in freien Schulen so wichtig ?
Wie können LernbegleiterInnen ihre Verantwortung für die Beziehungsqualität zwischen Erwachsenen und Kindern
wahrnehmen?
Wie können sie ihre Beziehungskompetenz weiterentwickeln, so dass sie gleichermaßen bei sich und beim Anderen sein können und so das Selbstgefühl von Kindern stärken?

Arbeitsform: Vortrag; kurze Übungen zu Präsenz und Selbstwahrnehmung; Dialog, ausgehend von Fragen der TeilnehmerInnen

 

*Lebensbiografien von ehemaligen Schülern von Freien Alternativschulen (evtl. zusammen mit 1-2 ehemaligen Schülern der ASA)
Oswald Rabas, ehemaliger Schulleiter der ASA Kempten
http://www.oswaldrabas.de

 

* Einführung in den WIR-Prozess – Schulgemeinschaft fördern
Marie-Luise Stiefel, Prozessbegleiterin, Gemeinschaft Schloss Tempelhof

Projekte und Initiativen scheitern meist nicht am guten Willen und mangelnden Ideen, sondern daran, dass ihnen das Handwerkszeug zur Gestaltung eines gelingenden sozialen Miteinanders fehlt.
Am Tempelhof haben wir das Glück, dass die Schule für freie Entfaltung in eine größere Gemeinschaft von rund 90 Erwachsenen und 30 Kinder eingebettet ist und von den gemeinschaftsbildenden Erfahrungen dort profitiert.
Ein zentrales Element ist der WIR-Prozess nach Scott Peck, den wir am Tempelhof mehrmals im Jahr praktizieren. Die im WIR-Prozess kultivierte Haltung dient einer konstruktiven Beziehungs-und Begegnungskultur. Nach einer Einführung in die Kommunikationsempfehlungen für einen solchen Prozess wird im Workshop Gelegenheit sein, den WIR-Prozess ganz praktisch zu „erschnuppern“.

 

* Laising
Daniel Laub & Andrea Breitenmoser

Laising – Wie lernen wir innerhalb eines Systems natürlich?
Laising bringt uns dazu, das natürliche Lernen wieder zu aktivieren und mit dem gesellschaftlich bildenden Lernen zu verbinden. Die Kunst ist es mit Begeisterung innerhalb unseres aktuellen Gesellschaftssystems in einem angstfreien Raum von Baby bis Greis zu Lernen.

 

OpenSpace  (Raum für eigene, mitgebrachte Themen)

Bereits angekündigt :

*Geld macht Beziehungen …*
Moderation: Robert Hamm

Beim letztjährigen Bundestreffen fand ein Gedankenaustausch über den Zusammenhang von Geld und Beziehungen statt. Als Einstieg wurde dabei der Satzanfang “Geld macht Beziehungen …” gewählt. Wir suchten nach passenden Ergänzungen. Resultat war eine Reihe sich z. T. widersprechender Ergebnisse. Das darauffolgende Brainstorming brachte eine Sammlung von Themen aus dem Alltag freier Schulen, die allesamt eine tiefergehende Beschäftigung mit dem Thema ‚Geld und Beziehungen‘ erlauben.
Im Workshop beim diesjährigen Treffen werden wir den Faden neu aufgreifen. Zu Beginn werden wir zu dem Satz “Geld macht Beziehungen …” zurückkehren und versuchen, konkrete Geschichten zu verschiedenen Satzergänzungen zu erinnern. Diese Geschichten sollen uns als Plattform dienen, die darin mitgeteilten Erfahrungen kritisch zu hinterfragen. Ziel dabei ist es, verunsichernde Unruhe über das Thema herzustellen und über normalerweise übliche Erklärungsmuster hinaus zu kommen. In Bezug auf den Ablauf ist der Workshop strukturiert und moderiert.
In Bezug auf die Ergebnisse ist er offen und wird von den Beiträgen der TeilnehmerInnen bestimmt.
Es ist _keine Bedingung_, beim letztjährigen Treffen dabei gewesen zu sein. Wir steigen neu in das Thema ein.

 

* Neufeld – Workshop
Jael Rüger-Küstner, verheiratet, 3 Teenager beim Uracher Plan,
Neufeld-Kursleiterin

Wie funktioniert Lernen in der Schule? Welche Voraussetzungen braucht das Kind, der Lehrer, die Eltern? Wir hatten uns entschieden unsere Kinder eine freie Schule besuchen zu lassen, weil da irgendwas anders war – die Kinder waren anders, die Lehrer waren anders und die Eltern auch! Es ging nicht nur ums intellektuelle Lernen… etwas Anderes entwickelte sich. Was war das und wie geht das und wie kommt dann das  Lernen von „Stoff“ darin vor?? Ich stelle das Verständnis aus der Bindungs-und Entwicklungspsychologie vor, das Prof. Dr. Gordon Neufeld super beschrieben hat –in diesem Fall für Schulen. Eine tolle und wesentliche Grundlage für freie Schulen.

 

Vorstellung des Buches: Alternativschulen – Alternativen zur Schule
In diesem Buch kommen vier Menschen zu Wort, die eng mit den Alternativschulen verbunden sind. Sie äußern sich zu ihren persönlichen Erfahrungen, den Stärken und Schwächen der Alternativschulen und zu den Perspektiven, die sie für diese Schulen sehen. Oskar Negt ist Mitbegründer der Glocksee-Schule in Hannover. Otto Herz begleitete die hessischen Alternativschulen in ihren Anfangsjahren und war Stufenleiter an der Laborschule Bielefeld. Jutta Kraus ist Mitbegründerin und Schulleiterin der Freien Schule SPATZ in Offenburg und Gerold Scholz evaluierte Alternativschulen in ihren Anfangsjahren und ist einer der kritischsten Wegbegleiter dieser Schulbewegung. Eingerahmt sind diese vier Gespräche in eine kurze Einführung / Verortung der Alternativschulen und in einen weiterführenden Beitrag, welche Aufgabe / Funktion Alternativschulen in einer sich rasant verändernden Welt haben könnten.
Erschienen ist das Buch im Verlag Klemm & Oelschläger im September 2015

 

Initiative „Eine Schule für Kobanê“
Die nordsyrische Stadt Kobanê ist zum Symbol für den erfolgreichen Kampf gegen die Terrorbanden des ‚IS‘ geworden. Sie ist Teil der autonomen Region Rojava (Westkurdistan), in der sich KurdInnen, AraberInnen, AssyrerInnen, ArmenierInnen, TscheschenInnen und weitere Volksgruppen in einzigartiger art und Weisezu sammen geschlossen haben. Ein basisdemokratischer Gesellschaftsvertrag regelt das Gemeinwesen, die Religions- und Meinungsfreiheit sind gewährleistet und trotz Bürgerkrieg in Syrien und Blockade der Gebiete durch die türkische Regierung hat der freiheitliche Aufbruch begonnen. Um diese Entwicklung zu unterstützen und den Kindern in Kobanê zu helfen, wurde die Initiative ‚Eine Schule für Kobanê‘ gegründet. Die Initiative stellt sich und die Lage in Kobanê/Rojava vor, gemeinsam könnten Unterstützungsprojekte besprochen werden.

 
Offenes Singen
Katrin Schwarz

Die Stimme ist das ureigenste, persönlichste Ausdrucksmittel des Menschen. Sie ist das Medium, das dem Menschen am nächsten ist, das seinem Körper, seinem Herzen und seiner seelischen Verfassung Raum bietet, Ausdruck verleiht und über den Menschen selbst hinaus wirkt. Daher kann Gesang allein oder in der Gruppe maßgeblich dazu beitragen,den Körper und die eigene Persönlichkeit zu erfahren, zu entfalten und wertzuschätzen.

Stimmliches Handeln erfordert nicht jahrelange, spezialisierte Ausbildung wie ein Instrument; die Stimme kann auf ganz natürliche Weise Schritt für Schritt entfaltet werden. Wer sich gerne mit den Grundlagen des Themas „Stimmbildung / Chor“ beschäftigen möchte, ist hierzu herzlich eingeladen – ausdrücklich auch „Nicht-Musiker“, die neugierig geworden sind, ihre Stimme besser kennenzulernen.
Wir werden 3 Teilbereiche dieses Themas  – Körper-, Atem- und Stimmübungen – ausprobieren und anhand eines einfachen Chorstückes anwenden.

Abendveranstaltungen

 

Podiumsgespräch: Visionen für eine Welt, die es noch nicht gibt. 

Moderation: Christina Metke, Geschäftsführerin vom VdP (Verband deutscher Privatschulen)
mit Oswald Rabas (ehemaliger Schulleiter ASA Kempten), Jonathan Erz (Uracher Plan) Karen oder Matthias Kern (Freilerner), Petra Burmeister (Vorstand, BFAS) und Leon Siegmund (Filmemacher „Vertrauen ins Lernen“ und Jungunternehmer).
1 weiterer Teilnehmer ist noch angefragt.

 

 CAMINO MUNDO (Weltmusik)

Die Folkband CAMINO MUNDO kennt keine Grenzen: Die fünf Musiker/innen aus dem Raum Stuttgart / Schwäbisch Gmünd sammeln seit neun Jahren gemeinsam Musik und Klänge aus aller Herren Länder und verarbeiten diese zu einer immer wieder mitreißenden und abwechslungsreichen Weltreise für die Ohren. Von mittelalterlichen Balladen aus der Stauferzeit über   französische Chansons, Klezmer, lateinamerikanische Klänge, Bluegrass, bis hin zu Adaptionen aus der aktuellen Popmusik – auf eine musikalische Weltreise darf sich der Zuhörer bei CAMINO MUNDO freuen! Dementsprechend breit gefächert ist natürlich auch das Instrumentarium der fünf MusikerInnen: Violine, Harfe, Mandoline, verschiedene Flöten, Gitarren, Charango, Banjo, Akkordeon und diverse Percussionsinstrumente. Vokalstücke mit ihrem z.T. mehrstimmigen Gesang stehen zwischen den Insrumentalsücken und sorgen damit für eine delikate Abwechslung im Programm.

www.camino-mundo.de

Wir spielen die Welt!

 

 

In unserem Kindergarten bieten wir eine Kinderbetreuung an.

Unsere Referenten stellen sich vor :

Karen und Matthias Kern

 

Karen und Matthias Kern
Zusammen haben sie ihre drei Söhne fast zehn Jahre lang bei ihrem selbstbestimmten Lernen ohne Schule begleitet und dafür eine Zeit in England gelebt. Matthias ist Lehrer an einer beruflichen Schule, Karen hat als Lehrerin und Lernbegleiterin an staatlichen Schulen und freien Alternativschulen gearbeitet, an deren Gründung beide mitgewirkt haben. Karen hat fünf Jahre lang das deutschsprachige Programm der Clonlara Schule betrieben. Seit zwei Jahren beraten und begleiten sie junge Menschen und ihre Familien über ihre eigene Bildungsberatung „Kern-Bildung“ sowie ehrenamtlich über ihre Arbeit als Vertreter des „Lernen ist Leben – Bundesverband natürlich Lernen! e.V.“ (BVNL) und der „Freilerner-Solidargemeinschaft e.V.“
http://www.kern-bildung.de

 

Klaudia Klaffke

zu meiner Person: Klaudia Klaffke, verh.; 3 erw. Kinder; Dipl.Päd.; Gründungsschulleiterin der FAMS Kraichgau von 2004-2012;

jetzt: Coaching u. Fortbildung für Eltern und päd. Fachleute; Familienberatung in eigener Praxis;
Weiterbildungen: Family Councelling bei J.Juul, Helle Jensen u.a.; Intensivkurse bei R.u.M.Wild; Montessori-Diplom; Gesprächsführung GwG,
www.familienberatung-klaffke.de

Marie-Luise Stiefel

lebt seit 2011 in der Gemeinschaft Schloss Tempelhof (www.schloss-tempelhof.de), hat hier die Freie Schule mit gegründet, sonst aber eher mit Erwachsenenbildung (Dialog, Wir-Prozess, Gemeinschaftsintensivprozesse) und der Begleitung kooperativer Entwicklungsprozesse in Organisationen zu tun (www.prozessarchitektin.de).

Robert Hamm
Bis zum Jahr 2000 in Deutschland als Bezugsperson in Kinderläden tätig. Lebt seitdem in Irland. Forschung zu Professionalisierung, Reflektionsprozessen, Ritualen in Schulen ( www.schoolandritual.com ).

 

Matthias Hofmann
geb 1974 in Mainz. Vater von zwei Kindern. Während und nach dem Studium der Erziehungswissenschaften (Dipl. Päd.) tätig in den Bereichen Jugendarbeit, Sonderpädagogik, Interkulturelle Stadtteilarbeit, Sozialberatung und Konzeptentwicklung. Von 2004 bis 2014 Lehrer an Freien Alternativschulen. Konzeptionelle sowie Pädagogische Beratung von Gründungsinitiativen und bestehenden Alternativschulen u.a. für den Bundesverband der Freien Alternativschulen (BFAS). Veröffentlichungen und Referententätigkeit zum Themenfeld Alternativschulen / Reformpädagogik. Seit 2013 Lehrbeauftragter an der Alice-Salomon-Hochschule Berlin im Bereich Erziehung und Bildung.
Kontakt und Informationen: www.mhofmann.jimdo.com

Tagesstruktur

 

Donnerstag

ab 8:30 Uhr Hospitationen sind nur noch in begrenzter Anzahl für Kinder in PIEKS Leinfelden möglich. Bitte wendet euch bei Interesse an kontakt(at)bundestreffen2015.de.

18:30 – 20:00 Abendessen

ab 20:00 Uhr gemütliches Beisammensein, Vorführung des Films „Vertrauen ins Lernen“ mit einem der Filmemacher Leon Siegmund (Berlin)

Freitag

8:00-9:30 Uhr Frühstück

9:30 -10:30 Begrüßung und Festlegung der OpenSpaceThemen

10:30 -12:30 workshops und OpenSpace 1

12:30 -13:30 Mittagessen

13:30 – 15:00 workshops und Open Space 2

15:00 -15:30 Tee- und Kaffeepause

15:30 – 17:00 workshops und Open Space 3

17:00 – 19:00 Mitgliederversammlung (Broschüre:  http://issuu.com/bfas/docs/bfas_broschuere2015_druck )

18:30 – 20:00 Abendessen

ab 20:00 Abendprogramm

 

Samstag

8:00-9:30 Uhr Frühstück

9:30 Uhr- 11:00 Uhr workshops und Open Space 4

11:30 Uhr – 13:00 Uhr workshops und Open Space 5

13:00 – 14:00 Uhr Mittagessen

14:00 – 16:00 Uhr workshops und Open Space 6

16:00 – 17:00 Uhr Tee- und Kaffepause

17:00 – 19:00 Uhr Mitgliederversammlung

18:30 – 20:00 Abendessen

ab 20:00 Abendprogramm

 

Sonntag

8:00 – 10:00 Frühstück und gemütlicher Ausklang

Freitag

Zeiten Aktivitäten Referent 1 Referent 2 Referent 3 Referent 4 Open Space 1,2,3,4
08:30 – 09:30 Uhr Frühstück
09:30 – 10:30 Uhr Begrüßung und Festlegung der OpenSpaceThemen
10:30 – 12:30 Uhr Laising
Andrea Breitenmoser &  Daniel Laub
!!!
Ergebnisse der Studie „Schülerinnen und Schüler an Freien Alternativschulen“
Prof. Dr. Dirk Randoll Ines Graudenz
 
*Geld macht Beziehungen..*
Moderation: Robert Hamm
 Malraum nach Arno Stern
Birgit Greiner
Mittagessen
13:30 – 15:00 Uhr Uracher Plan
Jonathan Erz
Visionswerkstatt
Andrea Breitenmoser
 Beziehungsqualität als Grundlage für Entwicklungs-und Lernprozesse
Klaudia Klaffke
15:00 – 15:30 Uhr Tee- und Kaffeepause
15:30 – 17:00 Uhr Parallelgesellschaften, Couch-Potatoes, Sozialfälle – oder frei gebildete Menschen?
Karen & Matthias Kern
 Neufeld-Workshop
Jael Rüger-Küstner
17:00-19:00 Uhr Mitgliederversammlung
 (Broschüre:  http://issuu.com/bfas/docs/bfas_broschuere2015_druck )
Offenes Singen
Katrin Schwarz

Stadtführung,
Sacha Rudolf
(Treffpunkt InfoPoint)

Malraum nach Arno Stern
Birgit Greiner

20:00:00 Uhr Abendveranstaltung
Podiumsgespräch: Visionen für eine Welt, die es noch nicht gibt.
Moderation: Christina Metke, Geschäftsführerin vom VdP (Verband deutscher Privatschulen)
mit Oswald Rabas (ehemaliger Schulleiter ASA Kempten), Jonathan Erz (Uracher Plan) Karen oder Matthias Kern (Freilerner), Petra Burmeister (Vorstand, BFAS) und Leon Siegmund (Filmemacher „Vertrauen ins Lernen“ und Jungunternehmer). 1 weiterer Teilnehmer ist noch angefragt.

Samstag

Zeiten Aktivitäten Referent 1 – Thema  Referent 2 – Thema Referent 3 –
Thema
Referent 4 – Thema Open Space 1
 
 08:00 – 09:30 Uhr Frühstück
09:30 – 11:00 Uhr   Evaluation unter Freunden
Klaus Amann
Schüler*innen austausch
Petra Burmeister und Hannah Hummel
Juhu – ich bin in den Vorstand gewählt!?
Stephan Dreis und Tilmann Kern
Visionswerkstatt
Andrea Breitenmoser
 Malraum nach Arno Stern
Birgit Greiner
11:30 – 13:00 Uhr Iniberatung
Tillmann Kern + Petra Burmeister
Was wir alles erreicht haben! Der produktive Umgang mit Veränderung
Klaus Amann+Nicola Kriesel
Lebensbiografien von ehemaligen Schülern von Freien Alternativschulen
Oswald Rabas
 13:00 – 14:00 Uhr Mittagessen
14:00 – 16:00 Uhr Alles gender in der Bildung?
Nicola Kriesel und Jan Kasiske
Sichere Orte
Meta Sell
Einführung in den WIR-Prozess – Schulgemeinschaft fördern
Marie-Luise Stiefel
 
16:00 – 17:00 Uhr Tee- und Kaffeepause
17:00-19:00 Uhr Mitgliederversammlung – Abstimmung
(Broschüre:  http://issuu.com/bfas/docs/bfas_broschuere2015_druck )
 
 18:30-20:00 Uhr Abendessen 
20:00:00 Uhr CAMINO MUNDO (Weltmusik)

 

Teilnahmebeitrag normal

90 € pro Person (für das ganze Bundestreffen)
40 € Tagessatz

 

Teilnahmebeitrag ermäßigt

Kinder bis 0-5 : nix
Kinder bis 6-13: 40 €
Jugendliche 14-18: 65 €

 

Sozialbeitrag

Sozialbeitrag für Menschen mit niedrigem oder gar keinem Einkommen oder für Menschen mit sehr hohem Einkommen: Höhe des Tagungsbeitrages bitte selbst festlegen.

In der Teilnahmegebühr sind die Verpflegung und die Übernachtung in der Schule und bei Schulfamilien enthalten. Die Übernachtung in sonstigen Unterkünften müsst ihr selbst bezahlen. Am Freitag und am Sonnabend wird traditionell am Nachmittag Kuchen gegen Spende gereicht, und aus dieser wird etwas finanziert, was sich die Kinder und Jugendlichen der jeweiligen Schule gerade sehr wünschen.

Bitte beachtet, dass eure Anmeldung verbindlich ist und ihr einen Vertrag mit der FAS eingeht. Bis zum  31.7. 2015 ist es möglich kostenfrei zu stornieren. Ab dem 1.8.2015 beträgt die Stornogebühr dann 50 % der gezahlten Teilnahmegebühr.

 

Bitte überweist die Teilnahmegebühr an:

Trägerverein Freie Aktive Schule Stuttgart
BW-Bank
IBAN: DE47600501010002210616
BIC: SOLADEST600
Verwendungszweck: Name der Organsiation / Person

 * Bitte berücksichtigt dass ihr eine Anmeldebestätigung erst nach Zahlungseingang erhaltet.
Wenn ihr euch unsicher seid, ob die Anmeldung geklappt hat, fragt bitte bei anmeldung(at)bundestreffen2015.de kurz nach und meldet euch nicht nochmals an.
Vielen Dank <3

So nun kann es endlich losgehen  !  *       Die Veranstaltung ist leider schon ausgebucht ! Wir bieten aber eine Warteliste an, bei Interesse an der Warteliste bitte eine Mail an anmeldung(at)bundestreffen2015.de mit der Anzahl der Personen schicken.

Liebe Bundestreffen – TeilnehmerIn,

 

wir freuen uns, dass du zu uns nach Stuttgart kommst.
Für den Aufenthalt stehen dir unterschiedliche Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung, die du bitte bei der Anmeldung angeben solltest.

Bei Fragen kannst du dich gerne an uns unter kontakt(at)bundestreffen2015.de wenden.

 

Übernachten in unseren Schulräumen (FAS Degerloch, Pieks Leinfelden):

Du kannst in unseren Schulen in den Lernräumen und Aufenthaltsräumen einen Schlafplatz finden.

Diese Plätze stehen in begrenzter Anzahl zur Verfügung. In den Schulen gibt es Duschmöglichkeiten.
In der FAS in Stuttgart steht auch eine kleine Küche zur Verfügung (Tee, Kaffe, Vespern)

Mitzubringen sind: Isomatte, Schlafsack (ggf. stehen Turnmatten als Unterlage zur Verfügung)
Bitte bringe für die Schulräume Hausschuhe mit!

Wenn ihr als Gruppe in der Schule oder in Familien übernachten wollt, schreibt das bei der Anmeldung mit Angabe der Gruppengröße in die Bemerkungen, damit wir für euch entsprechende Räume bereithalten können.

 

Übernachten bei Familien:

Unsere Familien bieten eine begrenzte Anzahl an Schlafplätzen bei sich zu Hause an.

 

 

Schlafmöglichkeit außerhalb unserer Schulräume oder Familien:

Wenn du eine Schlafmöglichkeit außerhalb unserer Schulräume oder Familien suchen möchtest, empfehlen wir dir dies bald zu tun, da zu diesem Zeitraum in Stuttgart auch andere Veranstaltungen (Stuttgarter Volksfest) stattfinden werden.

Hierfür haben wir dir hier ein paar Vorschläge aufgelistet.

Übernachten in Hostels und Pensionen

Übernachtungsmöglichkeiten/Zimmervermittlungen:

www.schwaben-stern.de

www.nd-bed-breakfast.de

www.bbhappy.de

Alex- Hostel

S-Degerloch:

www.waldhorn-stuttgart.com (ca. 20 GehMin., Bus)

Gästehaus Nöbel 0711/7207236  (ca. 25 GehMin., Bus)

S-Möhringen:

http://www.adler-stuttgart.de (ca.10 AutoMin., U-Bahn/Bus)

http://www.hotel-lindenhof-stuttgart.de (ca. 10 AutoMin., U-Bahn/Bus)

S-Sonnenberg:

http://www.harambe-afrika.de (ca. 10 AutoMin., U-Bahn/Bus)

 

Ansonsten gibt es auch in S-City Jugenherbergen und Hostels (Mit Bahn/Bus erreichbar ca.30-45 Min): http://www.jugendherberge-stuttgart.de http://www.jgh-stuttgart.de http://www.german.hostelworld.com/Jugendherbergen/Stuttgart/Deutschland

 Anreise zur Freien Aktiven Schule Stuttgart (Veranstaltungen & Übernachtungen)

Wichtig!!!

Bitte reist nach Möglichkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln an, da unsere Parkmöglichkeiten an der Schule sehr eingeschränkt sind.
Wenn es sich jedoch nicht vermeiden lässt, bitte an der Bopseräcker, auf den Parkplätzen des LAC und TC-SportClubs parken.
Den großen HTC Parkplatz hinter der Schule können wir wegen einer Sportveranstaltung nicht benutzen.
Als weitere Parkmöglichkeit steht das gesamte Gewerbegebiet „Tränke“ in unmittelbarer Nähe zu Verfügung.
Man kann auch Park&Ride in Degerloch nutzen und mit dem Parkticket den Bus benutzen. Wir stellen ca. 20 Fahrräder zur Verfügung, mit denen ihr vor Ort mobil seid.

Anreise mit der Bahn und öffentlichen Verkehrsmitteln:

Von HBF Stuttgart mit Stadtbahn U5/U6/12 bis Degerloch (alle vom selben U-Bahnsteig)
Von Degerloch mit Bus 73-77 bis Hohe Eiche.
(Bus 71 Richtung Schönberg geht auch – aber nicht Richtung Hoffeld)
(2 Tarif-Zonen: Erwachsener 2,80 €)
-> Verkehrslinienplan http://www.vvs.de/download/VLP01_Stuttgart.pdf
-> nähere Informationen bei http://www.vvs.de

 

RIT-Ticket:

Es gibt wieder die Möglichkeit ein Veranstaltungsticket (RIT-Ticket) über das Titanic Reisebüro in Berlin zu buchen.

Hier das Formular : (rechte Maustaste -> link speichern  unter… im Kontextmenü)

Als pdf : BFAS Stuttgart 25.9.15

als odt: BFAS Stuttgart 25.9.15

als doc: BFAS Stuttgart 25.9.15

 

 

Anreise mit dem Auto:

Von A8 Ausfahrt Degerloch auf B27, Ausfahrt Si-Zentrum, Richtung Möhringen rechts abbiegen, gleich links Richtung Besucher Waldheime-Birkach-Asemwald abbiegen, ca. 1 km geradeaus, rechts abbiegen Sportanlagen Hohe Eiche -> Freie Aktive Schule

Von Stuttgart auf B27 Richtung Degerloch, Ausfahrt Gewerbegebiet Tränke, an Ampel links Richtung Asemwald, rechtshalten und Richtung Asemwald halten, Zu den Sportanlagen Hohe Eiche abbiegen -> Freie Aktive Schule

Eine Skizze der Parkmöglichkeiten folgt.

 

Anreise zu PIEKS –  der Freien aktiven Schule auf den Fildern (nur Übernachtung)

 

siehe Anfahrtsbeschreibung auf der Website